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	<title>News Team &#187; GoMoPa</title>
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		<item>
		<title>Atlas der Wut im Kanzleramt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 00:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GoMoPa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulden]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Kanzleramt existiert seit 2009 eine Geheimliste. Man nennt sie intern den „Atlas der Wut“. Darin sind die Regionen aufgef&#252;hrt, in denen die Bundesregierung B&#252;rgerkriegs-Zust&#228;nde erwartet. Mitten in Deutschland. 
Die Liste w&#228;chst. Ein Sicherheitsmitarbeiter, der den &#8220;Atlas der Wut&#8221; bei deutschen Sicherheits- Beh&#246;rden einsehen durfte, sprach anschlie&#223;end von aktuell 165 Regionen, die dort aufgef&#252;hrt sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;"><a title="Atlas der Wut" rel="lightbox[pics441]" href="http://www.news-team.de/wp-content/uploads/atlas.jpg"><img class="attachment wp-att-444 alignleft" style="margin: 5px;" src="http://www.news-team.de/wp-content/uploads/atlas.jpg" alt="Atlas der Wut" width="65" height="100" /></a>Im Kanzleramt existiert seit 2009 eine Geheimliste. Man nennt sie intern den „Atlas der Wut“. Darin sind die Regionen aufgef&#252;hrt, in denen die Bundesregierung B&#252;rgerkriegs-Zust&#228;nde erwartet. Mitten in Deutschland. </span></p>
<p>Die Liste w&#228;chst. Ein Sicherheitsmitarbeiter, der den &#8220;Atlas der Wut&#8221; bei deutschen Sicherheits- Beh&#246;rden einsehen durfte, sprach anschlie&#223;end von aktuell 165 Regionen, die dort aufgef&#252;hrt sind. Genannt werden zum Beispiel Teile von M&#252;nchen, Berlin, N&#252;rnberg, Passau, Stuttgart, Frankfurt, Heidelberg, K&#246;ln, Leipzig. Auch Bad Godesberg, Freilassing, Friedrichshafen und Ratingen. Erstmals warnten sogar Politiker und Wirtschaftslenker vor dem Volkszorn. <span id="more-441"></span>SPD-Pr&#228;sidentschafts-Kandidatin Gesine Schwan, DGB-Chef Michael Sommer, Deutsche-Bank-Boss Josef Ackermann. Und auch der luxemburgische Ministerpr&#228;sident und dienst&#228;ltester Regierungschef Europas, Jean Claude Juncker. Alle warnten unabh&#228;ngig voneinander im Fr&#252;hjahr 2009 vor sozialen Unruhen.</p>
<p>Der britische Geheimdienst und die CIA rechneten schon seit 2008 mit B&#252;rgerkriegs-Szenarien in Europa. Und sie halten auch deutsche Ballungsgebiete f&#252;r unregierbar! Namentlich erw&#228;hnt in den Studien sind unter anderem das Rhein-Main-Gebiet, Teile Stuttgarts, Berlins, Hamburgs und Ulms. Dasselbe gilt f&#252;r die USA. Im M&#228;rz 2009 wurde bekannt, dass seit 2008 in den USA 800 Internierungs- Lager vorbereitet wurden.</p>
<div style="margin: 5px 15px; float: right;"><img title="Anlegersch&#252;tzer Dr. Martin&lt;br /&gt; Weiss©Sicheres Geld" longdesc="Anlegersch&#252;tzer Dr. Martin&lt;br /&gt; Weiss©Sicheres Geld" src="http://gomopa.net/GMPCMS/attachment/GoMoPa.NET_888077396362052926.png" alt="Anlegersch&#252;tzer Dr. Martin&lt;br /&gt; Weiss©Sicheres Geld" /><br />
<span style="font-size: 9px;">Anlegersch&#252;tzer Dr. Martin<br />
Weiss©Sicheres Geld</span></div>
<p>&#8220;In Europa brennt es bereits&#8221;, vermeldet schreibt Anlegersch&#252;tzer und Autor des Buches „Staatsbankrott“, Dr. Martin Weiss in seinem neuen Brandbrief &#8220;Sicheres Geld, der dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net vorliegt. Die Europ&#228;ische Union r&#252;stet nach Recherchen von Weiss heimlich f&#252;r innere Unruhen. Im Januar 2009 wurde ein Beobachtungs-Zentrum f&#252;r innere Unruhen in Europa eingerichtet. Seit Fr&#252;hjahr 2009 werden in den EU-Staaten gro&#223;e Vorr&#228;te angelegt. An Tr&#228;nen- und Brechgas. Eine Eingreiftruppe, sie heisst EUROGENDFOR und besteht aus 3.000 Mann, soll Aufst&#228;nde niederschlagen. Sie ist &#252;bernational und kann in jedem EU-Land eingesetzt werden. Warum? Im Ernstfall eilt sie dem Milit&#228;r voraus. Damit es nicht hei&#223;en kann: Soldaten schie&#223;en auf die eigenen B&#252;rger! Deutschland verl&#228;sst sich aber dennoch lieber auf eigenes Milit&#228;r. Ein Sprecher des Bundesverteidigungs-Ministeriums sagte dazu: „Die Aufgaben von EUROGENDFOR &#252;bernimmt bei uns die Feld-Gendarmerie!“</p>
<p>Weiss spricht die drohende Gefahr aus: &#8220;Immer mehr Menschen werden k&#252;nftig brutal enteignet. Die Seuche Hyper-Inflation macht sich bereit. Ein Symptom dieser Seuche ist, dass die Staatshilfe bei Banken nicht funktioniert. Im Gegenteil.&#8221;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Banken sterben weiter</span><br />
Letztes Wochenende wurden erneut sieben US-Banken geschlossen. Waren es 2008 insgesamt 25 Banken, die von der US-Einlagensicherungsbeh&#246;rde Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) geschlossen wurden, sind es im laufenden Jahr schon 106. Dass das Bankensterben munter weiter gehen wird, ist kein Geheimnis. Wie erwartet, spitzt sich nun vor allem die Krise bei den Gewerbeimmobilien zu. So musste mit der Capmark Financial Group nun auch einer der gr&#246;&#223;ten Kreditgeber f&#252;r B&#252;rot&#252;rme, Einkaufszentren und Hotels Gl&#228;ubigerschutz beantragen.</p>
<p>Auf die Citigroup, die im dritten Quartal einen operativen Verlust von 530 Millionen Dollar ausweist, kommt zudem ein neues Milliardenloch zu. Schlie&#223;lich ist die Bank der gr&#246;&#223;te Kreditgeber der Capmark Financial Group. Der gro&#223;e Finanzierer von Gewerbeimmobilien musste am 25. Oktober 2009 Gl&#228;ubigerschutz beantragen. Die Verbindlichkeiten werden mit 21 Milliarden Dollar angegeben, dem gegen&#252;ber st&#252;nden Verm&#246;genswerte, die angeblich noch gut 20 Milliarden wert sein sollen. Capmark soll bei der Citi mit 4,6 Milliarden Dollar in der Kreide stehen. Danach komme als zweitgr&#246;&#223;ter Geldgeber die Deutsche Bank Trust, die 1,8 Milliarden an Capmark verliehen haben soll.</p>
<p>Nun wiederholt sich bei den Gewerbeimmobilien offensichtlich das, was zuvor bei den privaten Immobilien zu beobachten war. Damit ergeben sich erneut enorme Risiken f&#252;r Amerikas Wirtschaft und das globale Finanzsystem. Der Hedgefonds-Manager George Soros hatte die Entwicklung vorhergesagt. Er formulierte schon im Mai 2009 seine Angst, das gesamte Bankensystem k&#246;nnte l&#228;ngst insolvent sein: &#8220;Was mit den Wohnimmobilien anfing, geht jetzt bei den Gewerbeimmobilien weiter&#8221;, sagte er.</p>
<p>„2010 erleiden wir 40.000 Firmenpleiten in Deutschland!“ Das bef&#252;rchtet J&#252;rgen Pfister, Chefvolkswirt der Bayern Landesbank am 27. Juli 2009. Er sagt das mitten in der k&#252;nstlichen B&#246;rsen-Hausse. Als am 27. Juli 2009 der DAX auf sein Jahreshoch getrieben war, als alle wieder auf dem Vulkan tanzten, ging diese Meldung im Handelsblatt) fast unter: „Heftigster Einbruch seit 50 Jahren! Ausgerechnet im zweiten Aufschwung-Quartal 2009 brach die britische Wirtschaft ein. Im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 % .“ Das zeigt, dass dieser Aufschwung kein Aufschwung ist. Sondern ein Zwischenhoch. Die Rezession ist da und sie nimmt uns k&#252;nftig noch viel st&#228;rker in die Mangel!</p>
<p>Die Industriestaaten stecken schon knietief in der Staatskrise! Hier 3 typische Symptome: Wir haben in Europa die h&#246;chste Arbeitslosigkeit seit 1945! Nie zuvor seit dem 2. Weltkrieg verlieren so viele Europ&#228;er ihre Arbeit wie 2009, 2010. Weitere 9 Millionen kommen dazu (Prognose-EUKommission). Die Deutsche Arbeitsagentur steht vor dem Kollaps: 10 Milliarden Euro Minus per 30.Juli 2009. Die US-Krankenversicherung steht vor dem Aus! Medicare, das US-Kranken-„Versicherungs“-System ist sp&#228;testens in 8 Jahren insolvent. So der Medicare Chef-Statistiker.</p>
<p>Europa taumelt in den Staatsbankrott. Ungarn entging dem Staatsbankrott nur durch schnelle Notkredite von EU und IWF. Ebenfalls in letzter Sekunde wurde der Ruin der Ukraine und Serbiens abgewendet. Kurz vor dem Staatsbankrott stehen zum Beispiel Griechenland, Spanien, Portugal, Italien. Und auch Gro&#223;britannien. Alles EU-L&#228;nder. Der Inselstaat ist bereits bankrott. Die ansonsten zur&#252;ckhaltenden Isl&#228;nder demonstrierten wochenlang. Verbrannten zun&#228;chst Strohpuppen von Ministerpr&#228;sident Haarde. Dann jagten sie ihn weg. Er trat im Januar 2009 zur&#252;ck.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Jetzt verarmen deutsche Kommunen</span><br />
Dr. Weiss: &#8220;Ich wei&#223; nicht, ob Sie auf dem Land wohnen oder in der Gro&#223;stadt. Egal, wo Sie leben, Ihr Ort wird sich ver&#228;ndern: Kn&#246;cheltiefe Schlagl&#246;cher in den Stra&#223;en. Wie fr&#252;her in der DDR oder in Polen. Stolper-B&#252;rgersteige. Verdreckte, verwilderte Parks, verdorrte Rasenfl&#228;chen. Gemeinden k&#246;nnen Reparaturen und Pflege nicht mehr zahlen. Viele schlie&#223;en schon ihre Bauh&#246;fe, Bibliotheken und Schwimmb&#228;der. Erh&#246;hen Kindergarten-Geb&#252;hren und Grundsteuern, streichen Verg&#252;nstigungen f&#252;r sozial Schwache. Kein Geld! Auch hier kneift sie wieder: Die Zange. Weniger Einnahmen, weil die Gewerbesteuer wegbricht. H&#246;here Kosten. Allein die Unterkunftskosten f&#252;r Hartz-IV-Empf&#228;nger steigen 2009 auf den nie erreichten Wert von 14 Milliarden Euro. Und die Steuerzahler fl&#252;chten. Bereits jetzt verlassen gut ausgebildete Spitzenverdiener Deutschland fluchtartig. Jedes Jahr so viele, wie W&#252;rzburg Einwohner hat: 135.000.</p>
<p>St&#228;dten droht die Pleite. Wuppertal hat schon Schulden von 1,5 Milliarden Euro und einen R&#252;ckgang der Gewerbesteuer von 33 Prozent. Der Horror der Gemeinden ist: Sie d&#252;rfen die Gewerbesteuer nicht anheben. Um der Katastrophe zu entgehen, brauchen die Kommunen einen  Sie ahnen es  Rettungsschirm aus Berlin. Auch der kommt wieder frisch aus der Druckerpresse! Das Monstrum erwacht: Hyper-Inflation. Aber all das Geld, das die Regierungen hervorzaubern, h&#228;lt den Niedergang nicht auf.&#8221;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kalifornien druckt Kunstgeld</span><br />
Schon jetzt haben wir die h&#246;chste Verschuldung in der Menschheitsgeschichte. Deutschland: 1.681.558.676.44 Euro per 27. August 2009. Wachsende Haushaltsl&#246;cher werden grunds&#228;tzlich mit wachsenden Schulden gestopft. Doch manchmal wird sogar das Frischgeld von „ganz oben“ knapp! Kein Problem: Dann stellt man halt Geld selbst her. Seit zirka einem Jahr schon k&#228;mpft Kalifornien mit dem Staatsbankrott. L&#228;ngst reichen die Finanz-Spritzen der amerikanischen Zentralbank Fed nicht mehr. Also erzeugt jetzt erstmals ein Bundesstaat in Eigenregie Kunst-Geld. Kalifornien gibt neuerdings Schuldscheine heraus. Die sind gedeckt mit nichts. Damit erh&#246;ht sich die Geldmenge noch mehr.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Schlinge zieht sich weiter zu</span><br />
Dr. Weiss: &#8220;Vor der finalen Krise gibt es kein Entkommen. Das wissen die Regierungen Die Schlinge zieht sich weiter zu! Denken Sie nicht, dass diese Krise vorbei ist! Die Bank-Krise geht weiter. Trotz Rettungs-Paketen. Mit 13 Mrd. € rettete der deutsche Staat die HSH Nordbank. Das war im Februar 2009. Im Juli 209 war klar: Das Geld reicht nicht!</p>
<p>Lassen Sie sich nicht blenden! Wie beim Beispiel J. P. Morgan: Im Juli 2009 bejubelte die Presse den 2,72-Milliarden-Dollar-Gewinn der Bank. Kaum einer wei&#223;: Dagegen stehen 26.493,9 Milliarden Dollar Verbindlichkeiten. So viel „wert“ sind die giftigen Derivate, die J. P. Morgan noch im Keller hat. Fallen diese Papiere nur um 10 Prozent ins Minus, ist das gesamte J.P.-Morgan-Kapital vergl&#252;ht. In Sekunden! Ein Einzelfall? Nein, 117 Banken US-Banken sind noch bedroht. &#196;hnlich ist es bei uns.</p>
<p>Zweitens tickt die Derivate-Bombe. 54 Billionen Dollar umfasst das Real-Verm&#246;gen der Welt. Doch da sind 683,7 Billionen Dollar ungedeckte Derivate (zum Beispiel Kredit-Versicherungen). Diese Derivate stecken noch in den Bank-Bilanzen.</p>
<p>Diese virtuellen, unverk&#228;uflichen Papiere m&#252;ssen real bezahlt werden. K&#246;nnen Banken auch nur 10 Prozent davon nicht ausl&#246;sen, trifft uns ein Crash, wie ihn die Welt nie sah! Das kann in 14 Tagen passieren, in 3 Monaten oder morgen. Dass es passiert, ist ein Naturgesetz.&#8221;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Keine Rettung m&#246;glich?</span><br />
Dr. Weiss: &#8220;Jedenfalls nicht von denen. Auch die hochgelobten Bad Banks sind nur Bluff. Warum? Weil sie 2 Haken haben. Die Banken wollen sie nicht. Weil f&#252;r jedes in eine Bad Bank ausgelagerte toxische Papier Geb&#252;hren anfallen! Die Staaten sollen b&#252;rgen. F&#252;r jedes ausgelagerte Wertpapier bezahlt der Staat die Bank mit Staats-Anleihen. So muss die Bank  in der Theorie  die faulen Papiere nicht mehr mit gesundem Eigenkapital hinterlegen.</p>
<p>Das Problem ist: Die Staaten werden als B&#252;rgen immer unglaubw&#252;rdiger. Eben weil sie Geld drucken wie verr&#252;ckt. Eben weil sie sich verschulden wie verr&#252;ckt. Sehen Sie sich doch mal diesen Irrsinn an:</p>
<p>Das G8-Land Japan hat bereits 170 Prozent Staatsschulden. 70 Prozent mehr Schulden, als sie erwirtschaften. Damit ist das Schuld-Einnahmen-Verh&#228;ltnis zerr&#252;tteter als das des Deutschen Reiches vor der Hyper-Inflation! Das st&#246;rt Japan aber nicht: Nippon beschlie&#223;t munter ein Konjunktur-Die USA handeln noch gef&#228;hrlicher. Sie suhlen sich in Schulden, haben den gr&#246;&#223;ten Schuldenberg der Geschichte angeh&#228;uft. Offiziell sind es am 4. August 2009 sagenhafte 11,68 Billionen Dollar. Das hei&#223;t: Jeder US-B&#252;rger  vom S&#228;ugling bis zum Greis  ist verschuldet mit 38.095 Dollar. Und jetzt passiert es: All das k&#252;nstliche Geld, all die Schulden wirken nicht mehr. Und die „Rettungs-Aktionen“ haben fatale Folgen.&#8221;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Die Medizin wird zum Gift</span><br />
Dr. Weiss: &#8220;Schon durch den bisherigen Aufkauf toxischer Kredite (zum Beispiel USA 2 Billionen Dollar) haben die Staaten pl&#246;tzlich ein unerwartetes Problem. Die Staaten werden selbst toxisch. Das hat zur Folge: Die Regierungen werden ihre Anleihen nicht mehr los.</p>
<p>Die Versteigerung 5-j&#228;hriger US-Staatsanleihen im Fr&#252;hjahr 2009 war ein Flop. Zum ersten Mal seit 1995 fanden britische Staatsanleihen nicht gen&#252;gend K&#228;ufer. Der Preis f&#252;r die Ausfall-Versicherung von US-Staatsanleihen hat sich vervierzehnfacht! Das hei&#223;t nichts anderes als: Das System kippt bereits.</p>
<p>Am 3. Juni 2009 bot das EU-Land Lettland auf einer Auktion Staatsanleihen an. Wissen Sie, wie viele Anleger kauften? Nicht ein einziger. Das hei&#223;t: Niemand h&#228;lt Lettland f&#252;r zahlungsf&#228;hig. Das Land ist demnach bankrott. Trotz aller Hilfen. Allen EU-Staaten in Osteuropa geht es nicht viel besser. Dazu kommen Griechenland, Portugal, Spanien, Italien, Irland. Diese L&#228;nder werden die EU in den Abgrund rei&#223;en. Deutschland, Frankreich, &#214;sterreich bluten schon stark. Das einzige halbwegs intakte Land der EU ist Luxemburg.&#8221;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Und die USA?</span><br />
Dr. Weiss: Hier wirkt das Gift der Schulden- und Gelddruck-Orgie bereits tragisch: Die Fed, das Finanz-Ministerium, der Kongress haben bis jetzt 14 Billionen Dollar zugesagt, ausgegeben, verliehen, garantiert. Um die Krise zu bek&#228;mpfen. Und die drucken weiter. So wird die Rettung schlimmer als die Krankheit! Warum? 12,9 Billionen Dollar Verlust erlitten allein US-Privat-Haushalte. Immobilien, Aktien, Fonds &#8211; alles weg. Das geht weiter so. Verst&#228;rkt sich. Das hei&#223;t: F&#252;r jeden „Rettungs-Dollar“ verschwindet ein reeller Dollar. Tendenz: Dieser Prozess w&#228;chst nicht nur: Er &#252;berschl&#228;gt sich demn&#228;chst. Auch weltweit. Weil noch viel, viel, viel mehr „gerettet“ werden muss. Da sind toxische Werte in H&#246;he von 684 Billionen US-Dollar, die noch entsorgt werden m&#252;ssen. Mit Unmengen von realem Geld. Dadurch kommt es reihenweise zu Staatsbankrotten: Auch in Gro&#223;britannien, Frankreich, Deutschland, &#214;sterreich. Auch in den USA.</p>
<p>Aber: Die Staaten werden sich dagegen str&#228;uben. Bis zum Schluss. Sie werden weiter unendlich viel wertloses Geld erzeugen. Und damit das Monster f&#252;ttern. Und immer gr&#246;&#223;er werden lassen: die Hyper-Inflation.&#8221;</p>
<h4>Dieser so genannte „Atlas der Wut“ umfasst eine Liste mit 165 Stadtteilen und Orten, in denen Sicherheitsexperten starke soziale Unruhen, Krawalle und Revolten in absehbarer Zeit f&#252;r wahrscheinlich halten. Schwerpunkte sind danach das Ruhrgebiet sowie mehrere problembelastete Stadtteile in Hamburg, Bremen, Berlin, Frankfurt, M&#252;nchen und Hannover.</h4>
<p>Kiel-Mettenhof<br />
Kiel-Gaarden</p>
<p>L&#252;beck-Buntekuh<br />
L&#252;beck-Hudekamp</p>
<p>Rostock-Lichtenhagen</p>
<p>Bremerhaven-Lehe</p>
<p>Ammersbeck-Lottbeck</p>
<p>Neubrandenburg-Nordstadt</p>
<p>Hamburg-M&#252;mmelmannsberg<br />
Hamburg-Bergedorf<br />
Hamburg-Lurup<br />
Hamburg-Altona/Lurup<br />
Hamburg-St.Georg<br />
Hamburg-St.Pauli<br />
Hamburg-Harburg/Heimfeld Nord<br />
Hamburg-Jenfeld(Dringsheide)<br />
Hamburg-Billstedt Siedlung Sonnenland<br />
Hamburg-Wandsbek/Grosslohe<br />
Hamburg-Rahlstedt/Groslohe<br />
Hamburg-Osdorf(Osdorfer Born)<br />
Hamburg-Wilhelmsburg</p>
<p>L&#252;neburg-Kaltenmoor</p>
<p>Oldenburg-Kennedy Viertel</p>
<p>Delmenhorst-Wollepark</p>
<p>Bremen-Huchting<br />
Bremen-L&#252;ssum<br />
Bremen-Tenever<br />
Bremen-Gr&#246;pelingen<br />
Bremen-Kattentum<br />
Bremen-Horn/Lehe<br />
Bremen-Vahr</p>
<p>Nienburg-Lehm/Wandlungssiedlung</p>
<p>Hannover-Linden<br />
Hannover-Hainholz<br />
Hannover Mittelfeld<br />
Hannover-Roderbruch<br />
Hannover-St&#246;cken<br />
Hannover-Vahrenheide<br />
Hannover-Wettbergen</p>
<p>Minden-B&#228;renk&#228;mpen<br />
Minden-Rodenbeck</p>
<p>Hildesheim-Neu Drispenstedt</p>
<p>Salzgitter-Ost und Westsiedlung</p>
<p>Magdeburg-Olvenstedt</p>
<p>Berlin-Friedrichshain<br />
Berlin-Kreuzberg<br />
Berlin-Marzahn/Hellersdorf<br />
Berlin-Rollbergsiedlung<br />
Berlin-Lichterfelde S&#252;d zwischen Fahrenheit und Celsiusstr.Lichtegrade-Marienfelde, Siedlung Tischenreutherring<br />
Berlin-Wedding<br />
Berlin-Neuk&#246;lln</p>
<p>Cottbus-Sachsendorf</p>
<p>Hoyerswerda</p>
<p>Bautzen-Gesundbrunnen</p>
<p>Dresden-Prohlis<br />
Dresden-Pieschen</p>
<p>Reichenberg-Altstadt</p>
<p>Chemnitz-Kassberg</p>
<p>Zwickau-Eckersbach</p>
<p>Jena-Nord</p>
<p>Halle-Silberh&#246;he</p>
<p>Leibzig-Kleinzschocher<br />
Leibzig-Leutzsch</p>
<p>Wolfen-Nord</p>
<p>G&#246;ttingen-Grone S&#252;d</p>
<p>Gelsenkirchen-Schalke Nord<br />
Gelsenkirchen-Birmarck<br />
Gelsenkirchen-S&#252;d-Ost</p>
<p>Recklinghausen-Hochlarmark</p>
<p>M&#252;nster-Kinderhaus<br />
M&#252;nster-Berfidel</p>
<p>Herne-Bickern/Unser Fritz</p>
<p>Castrop-Raxel/Deininghausen</p>
<p>Bottrop-Boy<br />
Bottrop-Lehmkuhle</p>
<p>Oberhausen-Knappenviertel<br />
Oberhausen-Stemmersberg</p>
<p>Rhede-Nord</p>
<p>Duisburg-Meiderich<br />
Duisburg-Marxloh<br />
Duisburg-Hochheide<br />
Duisburg-Hochfeld<br />
Duisburg-Bruckhausen</p>
<p>Krefeld-Kanesdyk fr&#252;her Birkschendyk</p>
<p>Ratingen-West</p>
<p>D&#252;sseldorf-Flingern S&#252;d und Oberbilk</p>
<p>Mondheim-Berliner Viertel</p>
<p>Hamm-Norden</p>
<p>Dortmund-Nordstadt(Hannibal-Siedlung)<br />
Dortmund-H&#246;rde-Klarenberg<br />
Dortmund-Scharnhorst</p>
<p>Hagen-Altenhagen</p>
<p>Bochum-Querenburg(Hustadt)</p>
<p>Wuppertal-Langerfeld<br />
Wuppertal-Oberbarmen<br />
Wuppertal-Ostersbaum</p>
<p>Essen-Nord<br />
Essen-Stoppenberg<br />
Essen-Katernberg</p>
<p>Attendorn</p>
<p>Leverkusen-Rheindorf</p>
<p>Waldbr&#246;l</p>
<p>Bad Godesberg</p>
<p>Betzdorf</p>
<p>Siegen-Eiserfeld</p>
<p>Weissenfels-Neustadt</p>
<p>G&#246;ttingen-Grone</p>
<p>Giessen-Eulenkopf<br />
Giessen-Nordsatdt</p>
<p>Frankfurt-Griesheim<br />
Frankfurt-Unterliederbach<br />
Frankfurt-Nordweststadt<br />
Frankfurt-Ginnheim<br />
Frankfurt-Fechenheim<br />
Frankfurt-Sossenheim<br />
Frankfurt-Gallus</p>
<p>Dietzenbach-Spessartviertel</p>
<p>Offenbach-Kaiserlei<br />
Offenbach-Lohwald Siedlung</p>
<p>Darmstadt-Kranichstein<br />
Darmstadt-Pallaswiesenviertel<br />
Darmstadt-Eberstadt S&#252;d</p>
<p>Aachen-Preuswald<br />
Aachen-Ostviertel/Rothe Erde</p>
<p>K&#246;ln-Kalk<br />
K&#246;ln-Ossendorf<br />
K&#246;ln-Vogelsang<br />
K&#246;ln-M&#252;lheim<br />
K&#246;ln-Chorweiler<br />
K&#246;ln-Finkenberg<br />
K&#246;ln-Meschenich/K&#246;lnberg</p>
<p>Limburg-Nord</p>
<p>Fl&#246;rsheim am Main</p>
<p>Wiesbaden-Biebrich S&#252;dost</p>
<p>Ingelheim-Hinter der Ohrenbr&#252;cke Rheinweg</p>
<p>Mainz-Neusatdt<br />
Mainz-Mombach</p>
<p>Ludwigshafen-Westend</p>
<p>Trier-Nord<br />
Trier-West(Pallien)<br />
Trier-Ehrang</p>
<p>Saarbr&#252;cken-Brebach</p>
<p>Mannheim-Jungbusch<br />
Mannheim-K&#228;fertal</p>
<p>Waldhof-Ost</p>
<p>Heidelberg-Kirchheimer Weg Im M&#246;rgelgewann</p>
<p>Eppingen</p>
<p>Heilbronn-S&#252;dstadt</p>
<p>N&#252;rnberg-Langwasser<br />
N&#252;rnberg-Galgenberg<br />
N&#252;rnberg-S&#252;dstadt um den Herschelplatz</p>
<p>Stuttgart-Freiberg<br />
Stuttgart-Zuffenhausen</p>
<p>Ingolstadt-Nordwest</p>
<p>Passau-Strassenz&#252;ge am Omnibusbahnhof</p>
<p>M&#252;nchen-Neuperlach<br />
M&#252;nchen-Hasenbergl<br />
M&#252;nchen-Milbertshofen</p>
<p>Freilassing</p>
<p>Schongau-Wohngebiet im Tal</p>
<p>Neu Ulm-Vorfeld</p>
<p>Ulm-Wiblingen</p>
<p>Friedrichshafen-Innenstadt</p>
<p>Freiburg-Littenweiler</p>
<p>Quelle: GoMoPa.net</p>

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