Bau eines Niedrigenergiehauses entlastet langfristig den Geldbeutel
Energie einsparen-daran führt in Zukunft kein Weg mehr vorbei und seit Beginn diesen Jahres plant auch der Gesetzgeber, den Energieverbrauch für neu gebaute Immobilien um wenigstens 30 Prozent gegenüber den Standards vom Jahr 2008 zu reduzieren. Schon in zehn Jahren, so sehen es die Planungen vor, wird das Passivhaus zu den Möglichkeiten gehören, die für jeden Bauherrn zugänglich gemacht werden können. Bereits 8.000 Eigenheimbesitzer haben sich bereits für diese innovative Bauweise entschieden und künftig sollen es noch mehr werden. Schenkt man dem Europäischen Parlament Glauben, soll es bald zum Normalfall werden, in einem energiesparenden Passivhaus zu wohnen. Zu den Vorzügen, die nicht von der Hand zu weisen sind gehört, dass dann keine herkömmliche Heizkraft mehr benötigt wird. Dann ist es möglich durch die Wärmegewinnung aus der Abluft und der Sonnenenergie preiswertes Bewirtschaften zu ermöglichen.
Steigenden Energiepreisen kann man dann gelassen entgegen blicken. Noch in Jahrzehnten kann der Eigenheimbesitzer davon profitieren. Entscheidet man sich heute jedoch für die konventionelle Bauweise, weiß niemand, ob man auch noch später günstig heizen kann. Die Zeiten, in denen teure Energie zum Fenster hinaus geheizt wurden sind vorbei, denn fossile Energien stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Wer einsparen und sich davon unabhängig machen will, sollte künftig nur noch auf erneuerbare Energien setzen.
gelesen: 656 · heute: 3 · zuletzt: 29. Juli 2010
