“Vor- Ort- Beratung”- Hilfestellung für jeden Eigenheimbesitzer
Beratung tut Not und auch der Gesetzgeber will jeden animieren, aktiv etwas für den Umweltschutz zu unternehmen. Doch will nicht jeder allein auf den Kosten sitzen bleiben, die damit verbunden sind, wenn es um das Energieeinsparen geht. Der Einsatz erneuerbarer Energien nimmt einen besonderen Stellenwert ein, doch wer will sich schon gern entscheiden, ohne vorher einen professionellen Rat eingeholt zu haben?
Der Fachmann kann grundsätzlich Auskunft darüber geben, wo in der Immobilie das Geld zum Fenster hinaus gefeuert wird. Auch der Zeitgenosse, der neu bauen will, muss sich rechtzeitig informieren, um Fördergelder nutzen zu können. Eine „Vor- Ort- Beratung“ kann enorm weiter helfen. Dieses Angebot wird umso attraktiver, wenn man weiß, dass der Bund mit Förderungen unter die Arme greifen kann. Seit dem 1. Mai 2008 wurden die Förderungen nochmals erhöht. Bis zu diesem Zeitpunkt lockten Beratungszuschüsse für Ein- und Zweifamilienhäuser in Höhe von 175 Euro; für Mehrfamilienhäuser, die wenigstens drei Wohneinheiten aufwiesen, waren 250 Euro drin. Nun wurden diese Förderungen erhöht, sodass nun 300, bzw. 360 Euro in Aussicht gestellt werden.
Zu den Vorzügen des „Vor-Ort- Beratung“ gehört überdies, dass auch der bauliche Wärmeschutz und gleichzeitig die Wärmeerzeugung auf den Prüfstand kommen. Zudem sind auch die Warmwasserbereitung sowie das Nutzen regenerativer Energien eingeschlossen. Am Ende der Beratung wird ein Bericht erstellt, der alle Details erläutert, damit der Immobilienbesitzer gezielt seine Maßnahmen realisieren lassen kann. Energieberater lassen sich unter anderem im Internet finden; auch der Fachmann in Sachen Heizungsmontage kann einen Experten nennen.
gelesen: 674 · heute: 6 · zuletzt: 30. Juli 2010
