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Energieberater helfen weiter!

Es geht nicht mehr ohne! Gemeint ist das Eeinsparen von wertvoller Energie, denn die wird immer teurer und belastet viele Haushalte enorm. Insbesondere Eigenheimbesitzer können durch energetische Sanierungsmaßnahmen dazu beitragen, unser Klima zu schützen und einen Beitrag zur Energieeinsparen zu leisten. Doch bevor man sich an den prall gefüllten Fördertöpfen bedient, die aktuell so viele Mittel bieten wie nie zuvor, muss man sich über die einzelnen Maßnahmen im Klaren sein. Nicht jeder Eigenheimbesitzer kennt alle Schwachstellen an seiner Immobilie. Schließlich gibt es viele Möglichkeiten, Energie einzusparen. Eine Fassadendämmung, neue Fenster oder der Einsatz erneuerbarer Energien gehören dazu. Doch wer planlos vorgeht, kann nicht ein Höchstmaß an Einsparungen heraus holen.

Experten raten, dass sich die Eigenheimbesitzer damit auseinander setzen, ob der individuelle Energieverbrauch auch tatsächlich dem entspricht, was gemäß Alter und Größe der Immobilie verbraucht werden darf. Die Verbraucherberatungsstellen bieten unter anderem Sprechstunden an, in denen der Eigenheimbesitzer wertvolle Tipps hinsichtlich energiesparender Maßnahmen erhalten kann. Manchmal helfen auch schon einfache Veränderungen hinsichtlich des eigenen Verbrauchsverhaltens weiter, das eigene Portemonnaie zu entlasten.

Nicht alle Menschen nutzen die Regelungsmöglichkeiten an ihren Heizungen. Dabei ist es denkbar einfach zu entscheiden, wann geheizt werden soll und wann warmes Wasser benötigt wird. Dieses Prinzip funktioniert wie eine Zeitschaltuhr und trägt dazu bei, die Kosten zu minimieren. Damit der Verbraucher auch wirklich von der fachgerechten Beratung profitieren kann, sollte man Unterlagen über die Energiekostenabrechnungen mitbringen. Doch dies geht nur dann auf, wenn man wenigstens ein Jahr lang die Immobilie bewohnt. Nach einem Umzug lässt sich nach nur wenigen Monaten kaum eine verlässliche Aussagen hinsichtlich des Verbrauchs machen.
Wer als Eigenheimbesitzer eine weiter führende Beratung wünscht, sollte die „vor- Ort- Beratung“ in Anspruch nehmen. Diese wird zudem gefördert und wer den Fachmann zu sich nach Hause einlädt, kann von authentischen Aussagen profitieren. Am Ende wird alles in einem Beratungsprotokoll festgehalten, damit der Verbraucher die Ergebnisse für seine Sanierungsmaßnahmen nutzen kann.


gelesen: 667 · heute: 2 · zuletzt: 30. Juli 2010
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Astrid Albrecht- Sierleja



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