Finanzen

Wer sich auf die Suche nach einer Kapitalanlage macht und Fonds kaufen will, mus immer mit Kosten rechnen. Wer jedoch vergleicht, kann von Einsparungen profitieren und auf diese Weise die Erträge seiner Kapitalanlage erhöhen. Eine dieser Möglichkeiten ist das genaue Betrachten des Ausgabeaufschlags. Wer beim Kauf von Fonds seiner Hausbank den Vorzug gibt, muss in der Regel einen Ausgabeaufschlag entrichten.

Die Regelstudienzeit wurde beim Bachelor- Abschluss auf sechs Semester festgelegt und drängt die Studierenden, sich intensiv um das Studium zu kümmern. Hier bleibt für Studenten keine Zeit, um nebenher noch einem Job nachzugehen, um die Kasse aufzubessern. Bereits in fünf Bundesländern werden schon Studiengebühren erhoben, die sich zusammen mit den anderen Semestergebühren und einem Ticket für öffentliche Verkehrsmittel auf rund 700 Euro je Semester belaufen.

Vater Staat überlegt sich immer mal wieder etwas Neues und die oft gefürchtete Abgeltunssteuer gehört dazu. Doch nicht immer ist die Furcht davor begründet. Schließlich sind nur die Kapitalanleger davon betroffen, die nach dem Stichtag 1. Januar 2009 Anteile gekauft haben. Kursgewinne von Fonds, die der Anleger davor besessen hatte, sind dagegen nicht von der Abgeltungssteuer betroffen. Hier greift noch das alte Recht, wonach der Verkauf steuerfrei ist, wenn nachgewiesen werden kann, dass seit dem Erwerb mehr als zwölf Monate vergangen sind. Die Kursgewinne sind auch dann noch steuerfrei, wenn ein Altfonds erst in Jahrzehnten veräußert wird.

eBay-Händler müssen nicht passiv abwarten, wie ihre Auktionen zu Ende gehen. Sie können alle Spielarten des Marketings nutzen, um noch mehr Aufmerksamkeit auf ihre Artikel zu lenken. Der kostenlose Online-Dienst FixRabatt.de erlaubt es sogar, Gutscheincodes für einzelne eBay-Artikel zu generieren, die sich dann gezielt etwa an Stammkunden weitergeben lassen.

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Wer in Wohneigentum anlegen will, muss sich insbesondere der monatlichen Belastungsrate widmen. Schließlich muss diese kontinuierlich bezahlt werden und wer will schon während der Zinsbindung auf seinen gewohnten Lebensstandard verzichten? Aus diesem Grunde muss diese realistisch festgesetzt werden.

Eine Anlage in die eigene Zukunft lohnt immer und wer sich heute die Entwicklung der gesetzlichen Rente betrachtet weiß, dass diese bei weitem nicht ausreichen wird, den gewohnten Standard halten zu können. Wer nicht privat und zusätzlich vorsorgt, wird dann im Ruhestand unweigerlich auf einen finanziellen Engpass stoßen. Die Anlage in die eigenen vier Wände gehört zu den Vorsorgeformen, die bereits in der Gegenwart zum Tragen kommt und für eine Verbesserung der eigenen Lebensqualität beiträgt.

Da ab dem ersten Januar 2009 wieder mal eine neue Steuer in Kraft getreten: die Abgeltungssteuer. Diese Steuer ist zwar vielleicht eine Vereinfachung des Steuersystems aber die Informationslücken der Geldsparer sind groß der zukünftige Vermögenswachstum ganz von seinem Anlageverhalten und der Auswahl von richtigen Produkten abhängt.

Die erste und logischte Frage die sich stellt, was ist eigentlich die Abgeltungssteuer?

Kennen Sie solche Fragen? Girokonto, Tagesgeldkonto, Sparbuch – Was sind die Unterschiede? Wo liegen die Gemeinsamkeiten? Viele Menschen fühlen sich von den zahlreichen Finanzprodukten, die sie umgeben, überfordert und wünschen sich jemanden, der ihnen die vielen komplizierten Begriffe der Finanzwelt erklärt. Denn eigentlich wollen sie „nur“ ein Konto, eine Kreditkarte und vielleicht noch einen kleinen Autokredit. Das muss aber dann reichen.

Atlas der WutIm Kanzleramt existiert seit 2009 eine Geheimliste. Man nennt sie intern den „Atlas der Wut“. Darin sind die Regionen aufgeführt, in denen die Bundesregierung Bürgerkriegs-Zustände erwartet. Mitten in Deutschland.

Die Liste wächst. Ein Sicherheitsmitarbeiter, der den „Atlas der Wut“ bei deutschen Sicherheits- Behörden einsehen durfte, sprach anschließend von aktuell 165 Regionen, die dort aufgeführt sind. Genannt werden zum Beispiel Teile von München, Berlin, Nürnberg, Passau, Stuttgart, Frankfurt, Heidelberg, Köln, Leipzig. Auch Bad Godesberg, Freilassing, Friedrichshafen und Ratingen. Erstmals warnten sogar Politiker und Wirtschaftslenker vor dem Volkszorn.