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	<title>News Team &#187; Krankenkasse</title>
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		<title>Gesetzliche Krankenversicherung- reicht der Service?</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 04:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken & Versicherungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 1. April 2007 trat die Gesundheitsreform in Kraft und fast zwei Jahre sp&#228;ter, am 1. Januar 2009, wurde diese um den Gesundheitsfonds und den einheitlichen Beitragssatz erweitert. Somit berechnen alle gesetzlichen Krankenversicherungen 15,5 Prozent f&#252;r ihre Mitglieder. Die Beitragsh&#246;he ist seit Jahresbeginn nun nicht mehr Bewertungsgrundlage, sondern vielmehr muss jetzt der einzelne Kassenpatient entscheiden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. April 2007 trat die Gesundheitsreform in Kraft und fast zwei Jahre sp&#228;ter, am 1. Januar 2009, wurde diese um den Gesundheitsfonds und den einheitlichen Beitragssatz erweitert. Somit berechnen alle gesetzlichen Krankenversicherungen 15,5 Prozent f&#252;r ihre Mitglieder. Die Beitragsh&#246;he ist seit Jahresbeginn nun nicht mehr Bewertungsgrundlage, sondern vielmehr muss jetzt der einzelne Kassenpatient entscheiden, wie es um den Service seiner Kasse bestellt ist.<span id="more-316"></span></p>
<p>Die Bewertungskriterien gilt es auf den Pr&#252;fstand zu stellen. Da es das freie Kassenwahlrecht gibt, kann der Versicherte selber entscheiden, welche Kasse den besten Service bietet.</p>
<p>Zu den Ausnahmen hiervon geh&#246;ren die Wahltarife. Wer sich daf&#252;r entschieden hat, ist in der Regel drei Jahre daran gebunden und muss f&#252;r diesen Zeitraum auf die Wechseloption verzichten. So bilden die Wettbewerbsbedingungen f&#252;r die zahlreichen gesetzlichen <a href="http://www.tarifcheck24.com/" target="_blank">Krankenversicherungen</a> wichtige Grundlagen, um sich f&#252;r die individuell passende Kasse zu entscheiden. Der Verbraucher kann nun gezielt bestimmen, welche Kasse es sein soll.</p>
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</div>Doch nicht immer wei&#223; der Versicherungsnehmer, anhand welcher Faktoren der Service zu bewerten ist. Zu den meist geforderten Bedingungen geh&#246;rt die Kundenorientierung. Verbunden damit ist die Beratungsqualit&#228;t und die Erreichbarkeit der Mitarbeiter. Vielfach fordern Verbraucher auch eine Wochenenderreichbarkeit wie auch in den fr&#252;hen Abendstunden. Die telefonische Beratung nimmt insbesondere f&#252;r Senioren, die nicht immer leicht den Weg zur Kasse finden k&#246;nnen und auch nicht &#252;ber einen Internet- Anschluss verf&#252;gen, einen hohen Stellenwert ein.</p>
<p>Auch das Beratungsspektrum sollte breit gef&#228;chert sein. So kann der Versicherte durchaus von seiner Kasse verlangen, mehr Antworten als lediglich zu Tariffragen beantwortet zu bekommen. Insbesondere, wenn es Probleme gibt oder eine Unterst&#252;tzung bei vermuteten Behandlungsfehlern geht, sollte der Versicherte bei seiner Kasse jederzeit einen Ansprechpartner finden.</p>
<p>Seit dem 1. Januar 2009 ist die Pflegekasse der gesetzlichen Krankenversicherung verpflichtet, im Bedarfsfalle eine qualifizierte Beratung anzubieten. Dazu geh&#246;ren wertvolle Informationen hinsichtlich der Pflege, der Sozialarbeit wie auch Tipps f&#252;r alle Bereiche des Sozialrechts. Zu den verpflichtenden Kriterien geh&#246;ren auch eine Hilfe bei der Vermittlung von Pflegediensten und einer geeigneten Haushaltshilfe wie auch bei der Wahl einer individuell passenden Betreuungseinrichtung. Parallel dazu bieten einige Kassen auch Hotlines an, um den Versicherten mit Informationen zu versorgen. All diese Kriterien k&#246;nnen wertvolle Anhaltspunkte f&#252;r die Wahl der richtigen Kasse sein.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2010 This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright.<br /><a href="http://www.news-team.de/banken-versicherungen/gesetzliche-krankenversicherung-reicht-der-service.html" title="Permalink">Zum Beitrag</a><br />
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