Versicherung

Was Verbraucher über die Blutsauger wissen sollten

Sie sind lästig, ihre Bisse jucken und sie galten eigentlich als ausgerottet: Bettwanzen. Doch die Parasiten sind weltweit wieder auf dem Vormarsch – auch in Deutschland. So verzeichnet der Deutsche Schädlingsbekämpfer-Verband (DSV) in Berlin einen Anstieg auf 1.580 Bettwanzeneinsätze im Jahr 2014 gegenüber noch rund 200 in 2007. Wo die Krabbeltiere herkommen, ob sie Krankheiten übertragen und wie Betroffene sie wieder loswerden, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

In letzter Zeit häufen sich in Deutschland Berichte über Bettwanzen. Was sind das für Insekten und wie breiten sie sich aus?

Kostenloses Webinar mit IP Dynamics: So wird Skype for Business zum Contact Center. Praxisbericht aus der Versicherungsbranche. Was Chatbots heute schon leisten und in Zukunft leisten werden.

Hamburg, 22. Mai 2017 – Im kostenlosen Webinar „Einfach, verständlich und zukunftsorientiert – das Skype for Business Omnichannel Contact Center“ fachsimpelt Dr. Michael Stölken, Leiter der Softwareentwicklung bei IP Dynamics, ein auf Unified-Communication-Lösungen spezialisiertes Systemhaus, mit Adil Boushib von Microsoft über den Status quo und die Zukunft des Contact Centers. Stölken und Boushib zeigen, wie die Unified-Communications-Plattform Skype for Business zum Contact Center wird. Die beiden Experten eruieren außerdem, wohin die technologische Reise geht – Stichwort: Chatbots. Anhand von Praxisbeispielen demonstrieren Stölken und Boushib , was Chatbots heute schon leisten und was sie in Zukunft leisten werden. Last but not least berichtet Raimund Gigler, Projektleiter Contact Center bei der Bayerischen Versorgungskammer, warum und wie die Behörde eine Contact-Center-Lösung auf Basis von Skype for Business implementierte.

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Sabrina H. aus Reutlingen:
Ich habe gerade ein „Last-minute“-Schnäppchen gemacht und fliege in einer Woche spontan in den Urlaub. Bringt es etwas, wenn ich mich kurz vor Reiseantritt noch impfen lasse?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Bei einigen Krankheiten bietet auch eine Impfung kurz vor Abreise noch einen zuverlässigen Schutz vor Infektionen. Ein „Last-minute“-Impfschutz ist gegen Hepatits A, Grippe, Meningokokken-Meningitis und Typhus möglich. Des Weiteren helfen Auffrisch-Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Keuchhusten auch noch kurz vor dem Abflug. Voraussetzung: Der Urlauber muss vorher bereits einmal diese Impfung erhalten haben. An den Flughäfen Frankfurt, München, Berlin und Düsseldorf können sich besonders Kurzentschlossene sogar noch direkt vor Ort impfen lassen. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten sich Urlauber vor Buchung ihrer Reise beim Auswärtigen Amt ( www.auswaertiges-amt.de) oder dem Centrum für Reisemedizin ( www.crm.de) über mögliche Impfempfehlungen informieren. Denn einige Länder können sogar die Einreise verweigern, wenn der nötige Impfschutz fehlt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 875

Ammenmärchen rund um die Zahnpflege

„Ich habe mal gehört, dass …“ – Ammenmärchen halten sich oft hartnäckig. Schlechte Zähne? Dafür können Betroffene nichts, ist ja schließlich erblich. Fluorid in Zahnpasta? Das ist doch giftig! Und beim Zähneputzen ist ja generell immer eine elektrische Bürste besser als ihr manuelles Gegenstück. Oder? Anke Hartosch, Zahnexpertin der ERGO Direkt Versicherungen, nimmt diese Behauptungen unter die Lupe und räumt mit Irrtümern auf.

Sind Karies und schlechte Zähne vererbbar?

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Lukas G. aus Monheim:
Meine Oma fährt aus Altersgründen kein Auto mehr und hat mir deshalb ihr Fahrzeug überlassen. Kann ich auch ihre Schadenfreiheitsklasse übernehmen?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Wer aus Altersgründen nicht mehr Auto fahren möchte und sein Fahrzeug an ein Familienmitglied abgibt, kann auch seine Schadenfreiheitsklasse (SFK) an Verwandte ersten oder zweiten Grades weitergeben. Dazu gehören beispielsweise Kinder und Enkelkinder. Entscheidet sich der Enkel für einen anderen Versicherer als seine Großmutter, stellt er dort zunächst einen Antrag auf eine Kfz-Versicherung. Um die SFK der Großmutter übernehmen zu können, muss er ein Formular zur SFK-Übertragung auf Dritte ausfüllen. Dies erhält er von seinem Versicherer. Darin gibt er an, dass er das Auto der Oma regelmäßig gefahren hat, und legt eine Kopie seines Führerscheins bei. Die Großmutter bestätigt ihren Verzicht auf ihre SFK durch ihre Unterschrift auf diesem Formular. Handelt es sich um verschiedene Versicherer, fragt der neue Versicherer die SFK dann beim alten Versicherer ab. Wichtig: Der Enkel sollte bereits einige Jahre eine Fahrerlaubnis haben. Denn er darf nur so viele schadenfreie Jahre übernehmen, wie er tatsächlich nach Erhalt seines Führerscheins hätte selbst erfahren können. Ist die SFK der Großmutter höher, verfällt der Rest. Daher lohnt sich eine SFK-Übertragung bei Fahranfängern nicht. Übrigens: Nur bei Haftpflicht- oder Vollkaskoversicherung ist eine Übertragung möglich – bei der Teilkaskoversicherung gibt es keine SFK.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.334