Hausbau

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Eine der Hauptursachen von Bauschäden ist Feuchtigkeit, die in Bauteile des Hauses eindringt. Dies schadet der Wärmedämmung und belastet das Raumklima. Zur Vermeidung von ungewollten Feuchtigkeitsanreicherungen in den Bauteilen muss das Bauunternehmen sowohl während der Bauplanung als auch bei der späteren Bauausführung sehr genau arbeiten.

Feuchtigkeit wirkt unterschiedlich auf Baumaterialien ein. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, der Bauexperte für massives und frei geplantes Bauen in der Region Hamburg, arbeitet deshalb eng mit den Industriepartnern zusammen. Im Erfahrungsaustausch gibt die GfG wichtige Informationen an die Industriepartner weiter, damit diese schon während des Herstellungsprozesses die Bauteile optimieren können. Gleichzeitig erhalten die GfG-Fachleute wichtige Hinweise für die Verarbeitung der Materialien. Bei der Errichtung des Hauses wird somit auf einen ausreichenden Schutz gegen Schlagregen und eine korrekte Bauwerksabdichtung des Keller- oder Erdgeschosses geachtet.

Zahlreiche Interessenten schauten beim Fertighaushersteller hinter die Kulissen

(NL/6574074795) Berlin/ Freiwalde, 28. März 2017 Gelungener Auftakt der neuen Bauherren-Infotage vom Bauratgeber Deutschland: Am Wochenende folgten zahlreiche angehende Hausbesitzer der Einladung des Onlineportals zu einem Besuch des KAMPA-Werkes im brandenburgischen Freiwalde. Das Interesse an den von KAMPA organisierten Fachvorträgen und den Werksbesichtigungen war groß, lautet das Fazit von Jan Schwalme, Geschäftsführer der Evianet GmbH, Betreiberin von www.bauratgeber-deutschland.de

An beiden Tagen hatten die Hausbesitzer in spe die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die moderne Fertigung energieeffizienter und nachhaltiger Fertighäuser zu informieren. Fragen beantworteten die KAMPA-Fertighausexperten und Bauberater. Auf dem Programm standen zudem Vorträge zum energieeffizienten Bauen, zu Baufinanzierung und Fördermitteln und zu der Frage, wie man aus seinem eigenen Fertighaus ein Selbstversorgerhaus macht. Höhepunkt war der Besuch von Nico Ihle, Vizeweltmeister und Weltcup-Sieger im Eisschnelllauf. Er berichtete unter anderem über seinen Weg ins eigene Haus, das er mit KAMPA gebaut hat.
KAMPA zählt zu den bundesweit führenden Fertighaus-Herstellern, die ihre Hausentwürfe stetig weiterentwickeln. So hat KAMPA als erster Hersteller bereits vor vielen Jahren das Effizienzhaus 40 Plus in den Serienstandard erhoben. Das bedeutet, dass jedes Haus deutlich mehr Energie produziert als es benötigt und seine Bauherren zu Selbstversorgern macht.

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Im Hausbau ist die digitale Vernetzung der Bereiche Heizung, Lüftung und Sanitär bis hin zur Sicherheit vor Einbrüchen allgegenwärtig. Hersteller von technischen Geräten arbeiten intensiv daran, Häuser nicht nur energiesparender zu machen, sondern auch komfortabler und sicherer.

Als renommierte Hausbau-Gesellschaft arbeitet die GfG Hoch-Tief-Bau seit vielen Jahren eng mit führenden Herstellern zusammen und entwickelt für den Hausbau effektive und anwenderfreundliche technische Lösungen. Die Elektromobilität ist hier eines der wichtigen Themen für die Zukunft. Die GfG ist Mitglied im e-Quartier Hamburg, ein vom Bundesministerium gefördertes Projekt im Rahmen der Entwicklung und Umsetzung integrierter Mobilitätskonzepte mit Elektrofahrzeugen innerhalb der städtischen Entwicklung. Ziel ist es, das Elektroauto direkt in den Energiekreislauf des Wohnhauses zu integrieren. Die Aufladung erfolgt über eine hauseigene Ladestation mit selbstproduziertem Strom mittels eigener Photovoltaikanlage.