Smartphone

Mobile Web Intelligence Report Q1 2017 zeigt, dass bekannte Nachrichten-Websites Leser aufgrund zu langer Ladezeiten auf Mobilgeräten verlieren

Dublin, 23. Mai 2017 – DeviceAtlas, Marktführer von Geräteerkennungssoftware, legt im aktuellen Mobile Web Intelligence Report offen, dass führende Nachrichten-Websites keine gute Performance auf mobilen Endgeräten erzielen. Die 50 der beliebtesten Zeitungs-Websites der Welt benötigen im Durchschnitt 10,5 Sekunden zum Laden – über 3-mal länger, als die meisten Besucher warten. Die langsamsten Websites brauchten 19-22 Sekunden, bis der Zugriff möglich war.

Der neue DeviceAtlas-Bericht zeigt, dass viele Internetauftritte von Zeitungen die sogenannte “Drei-Sekunden-Schwelle” überschreiten. Die Website “The Wall Street Journal” beispielsweise brauchte über 19 Sekunden, um auf einem Smartphone zu laden. Diese Verzögerung bei der Ladezeit führt unvermeidbar dazu, dass viele Besucher die Seite gleich wieder verlassen oder weniger Artikel lesen. Websites in Indien laden auf Mobilgeräten mit durchschnittlich 7,7 Sekunden am schnellsten. Ähnliche Websites in westlichen Ländern waren deutlich langsamer (12,2 Sekunden in Italien und 12,8 Sekunden in Spanien).

Düsseldorf, 2. Mai 2017 – Die TIPA Awards sind das fotografische Pendant zu den weltberühmten Academy Awards im Filmbereich. Das Komitee der Technical Image Press Association verkündete kürzlich die Gewinner der TIPA Awards 2017, bei denen die besten Foto- und Imaging-Produkte in 40 verschiedenen Kategorien ausgezeichnet wurden. Das HUAWEI P10 sowie HUAWEI P10 Plus konnten die Jury aufgrund der einzigartigen Dual-Kamera-Technik, die die Smartphone-Fotografie neu definiert, in der Kategorie Kamera-Smartphones überzeugen.

Die Geschichte von TIPA

Blitzer-App: Nutzung während der Fahrt ist verboten

Autofahrer dürfen während der Fahrt kein Smartphone mit aktivierter “Blitzer-App” nutzen. Hier gelten die gleichen Vorgaben wie für klassische Radarwarner. Dass das Handy nicht speziell für den verbotenen Zweck hergestellt ist, ändert nichts. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Rostock.
OLG Rostock, Az. 21 Ss OWi 38/17

Hintergrundinformation:
Dass Autofahrer keine Radarwarner oder Laserstörgeräte verwenden dürfen, um einem Bußgeld wegen überhöhter Geschwindigkeit zu entgehen, ist allgemein bekannt. § 23 Absatz 1b der Straßenverkehrsordnung (StVO) verbietet die Nutzung von Geräten, die dafür bestimmt sind, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören. Nutzung bedeutet hier: Der Fahrer darf derartige Geräte weder betreiben, noch sie betriebsbereit mitführen. Der Fall: Bei einer Polizeikontrolle fiel auf, dass das Smartphone eines Autofahrers in einer Halterung an der Windschutzscheibe seines Wagens steckte. Das Gerät war eingeschaltet. Es war eine sogenannte “Blitzer-App” installiert, die auch geöffnet war. Solche Programme stellen mit Hilfe von GPS laufend die Position des Fahrzeugs fest und warnen den Fahrer, wenn er sich einem bekannten “Blitzer”, also einer Radarfalle zur Geschwindigkeitsüberwachung, nähert. Über eine Internetverbindung erhält das Programm ständig neue Informationen über die Standorte von Blitzern, welche die Nutzer dem Betreiber des Dienstes melden. Der Autofahrer musste eine Geldbuße von 75 Euro zahlen. Er ging gegen das Bußgeld vor. Er war der Ansicht, dass er ein Handy mit “Blitzer-App” durchaus nutzen dürfe, denn das Verbot betreffe nur Geräte, die durch den Hersteller speziell zum Schutz vor Radarkontrollen entwickelt worden seien. Dies sei aber bei einem Smartphone nicht der Fall. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Rostock war anderer Ansicht. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice erläuterte das Gericht, dass die Vorschrift in der StVO zwar von Geräten spreche, die für den verbotenen Zweck bestimmt seien. Daraus ließe sich aber nicht schließen, dass nur extra für diesen Zweck hergestellte Geräte gemeint seien – und keine Smartphones, auf die der Besitzer lediglich eine zusätzliche App aufgespielt habe und die selbst keinen Blitzer orten könnten. Denn immerhin bestimme auch der Nutzer über die Verwendung des Geräts – durch das Installieren der App und das Einschalten während der Fahrt. Auch ginge aus der Gesetzesbegründung klar hervor, dass der Gesetzgeber den technischen Fortschritt im Blick gehabt habe: Er habe nicht nur Radarwarner und Laserstörgeräte verbieten wollen, sondern auch andere technische Lösungen mit ähnlichem Effekt. Das Gericht entschied, dass das Bußgeld hier berechtigt war.
Oberlandesgericht Rostock, Beschluss vom 22. Februar 2017, Az. 21 Ss OWi 38/17

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Clara L. aus Prien:
Mein Smartphone ist voll mit wichtigen Daten und persönlichen Erinnerungen. Falls ich es mal verliere oder es gestohlen wird: Was kann ich tun, um meine Daten zu retten? Kann ich das Handy sperren lassen, damit Unbefugte nicht damit telefonieren können?

Dieter Sprott, Versicherungsexperte der ERGO Direkt Versicherungen:
Der Verlust des Smartphones bedeutet neben dem materiellen auch einen ideellen Schaden. Ist das Handy verschwunden, empfiehlt es sich, zunächst mit der Ortungsfunktion den Standort zu bestimmen. Dies funktioniert bei vielen Herstellern auch ohne eine zuvor installierte App. Besitzer von Android-Geräten müssen sich dafür unter www.google.com/android/devicemanager mit ihrem Google-Konto anmelden. iPhones lassen sich mithilfe der iCloud unter der Option “iPhone suchen” orten. Dafür muss das Handy angeschaltet sein und über eine Internetverbindung verfügen. Außerdem muss das GPS aktiviert sein. Die meisten Geräte lassen sich in den Ortungsprogrammen zudem per Fernzugriff sperren oder die gespeicherten Daten sogar vollständig löschen. Das verhindert, dass ein möglicher Finder an private Daten gelangt, wenn die Ortung erfolglos bleibt. Die Rettung der Daten per Fernzugriff ist jedoch nicht möglich. Auf der sicheren Seite ist, wer seine Daten regelmäßig im Vorfeld sichert. Im Anschluss ist es ratsam, umgehend die SIM-Karte zu sperren, um böse Überraschungen auf der nächsten Handyrechnung zu vermeiden. Ein kurzer Anruf beim Anbieter oder unter der gebührenfreien Rufnummer 116 116 genügt. Anschließend sollten Betroffene umgehend die Polizei über den Verlust informieren. Diese kann mithilfe der “International Mobile Equipment Identity” (IMEI) das Handy eindeutig identifizieren. Die IMEI ist in der Regel auf dem Handykarton vermerkt. Taucht das Gerät unerwartet wieder auf, ist es der Polizei durch diese Nummer möglich, weltweit den Eigentümer zu ermitteln.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.571

Cashback-Aktion für das HUAWEI P10, HUAWEI P10 Plus und Mate 9 am Ostersamstag

Düsseldorf, 13. April 2017 – Pünktlich zum Osterfest startet HUAWEI eine Cashback-Aktion für das HUAWEI P10, HUAWEI P10 Plus und HUAWEI Mate 9. Alle Besteller, die am 15. April 2017 (Ostersamstag) eines dieser drei Smartphones bestellen, erhalten einen Cashback von 100 Euro . Damit möchte HUAWEI seinen Fans nicht nur das Osterfest versüßen, sondern feiert auch die jüngsten Auszeichnungen der hiesigen Fachmedien für die Flaggschiffe. Um den Cashback-Vorteil zu erhalten, können sich die Kunden am Ostersamstag nach dem Kauf mit ihren Daten einfach unter www.dreimalsehrgut.de registrieren und den Scan der Rechnung und ein Foto der ausgeschnittenen IMEI hochladen – fertig! Dort finden Interessierte auch weitere Informationen, wie beispielsweise zu teilnehmenden Partnern. Und schnell sein, lohnt sich: Die Aktion ist auf 2.000 Geräte begrenzt.

Edles Design trifft starke Leistung
Alle drei Smartphones – das HUAWEI P10, HUAWEI P10 Plus und HUAWEI Mate 9 – zeichnen sich durch elegantes Design sowohl in den verwendeten Materialien, als auch der besonderen Farbgebung aus. So sind das HUAWEI P10 und HUAWEI P10 Plus beispielsweise in den Trendfarben Greenery und Dazzling Blue erhältlich. Gepaart mit der Power des leistungsstarken Prozessors sowie einer herausragenden Akkuleistung erhalten Kunden der drei Geräte ihren perfekten Begleiter – ob für das Office unterwegs oder privat. Besonderes Highlight des HUAWEI P10, HUAWEI P10 Plus und HUAWEI Mate 9 ist die in Kooperation mit Leica entwickelte Dual-Kamera. Aus Schnappschüssen werden dank des Farb- sowie Monochromsensors ausdrucksstarke Kunstwerke mit einzigartiger Tiefenschärfe.